Über uns
Wir sind...
...eine unabhängige Unternehmensberatung, die sich auf den Themenbereich „Mitarbeiterkapitalbeteiligung in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU)“ spezialisiert hat und ihre Dienstleistungen Unternehmen aus allen Branchen und Regionen anbietet. Die umfassende und zielgerichtete Betreuung unserer Kunden ist unsere Motivation. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen, weil Sie darauf vertrauen können, dass unsere Dienstleistungen auf ein optimales Ergebnis für unsere Kunden ausgerichtet sind.
Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir Ihre Zukunft, indem wir Alternativen zu den traditionellen Finanzierungsinstrumenten aufzeigen.
Gemeinsam mit Ihnen werden wir das unternehmerische Potential, das in den verschiedenen Mitarbeiterbeteiligungsmodellen steckt herausarbeiten und die damit verbundenen -bislang meist ungenutzten- Chancen in kundenspezifische Lösungen einfließen lassen.
Voraussetzung ist eine gemeinsam – vom Berater, vom Unternehmen und von den Mitarbeitern/innen- getragene Beschreibung der Zielsetzung, aus der die konkreten Vorgehensweisen und Realisierungsschritte bei der Einführung eines Beteiligungskonzeptes abgeleitet werden. Und gemeinsam setzen wir das Erarbeitete um, damit das Unternehmen personell und finanziell zukunftsfähig aufgestellt ist.
Als externes Beratungsunternehmen sind wir ein verlässlicher und verbindlicher Partner, der sein neutrales Werturteil und seine Kompetenz einbringt. Aber nur mit dem Know-how und der Unterstützung aller am Veränderungsprozess Beteiligten finden wir Lösungen, die von allen nachvollzogen, akzeptiert und umgesetzt werden können.
Wir bieten...
• 3-stündiges Einführungsseminar
Unser ca. 3-stündiges Seminar richtet sich an Inhaber und Führungskräfte. Sie lernen die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten der Mitarbeiterkapitalbeteiligung kennen. Beispiele aus der Praxis vertiefen die Darstellungen. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Hinweise zur erfolgreichen Modelleinführung.
• Beratungsgespräch vor Ort
Dieses Gespräch dient dazu, der Unternehmensführung, den Mitarbeitern/innen oder Arbeitnehmervertretern die Formen und Vorteile der Mitarbeiterbeteiligung im Detail vorzustellen. Insbesondere sollen mit allen Beteiligten die Zusammenhänge zwischen der Zielsetzung des Unternehmens und den umzusetzenden Veränderungsmaßnahmen dargelegt und die Akzeptanz bei den Mitarbeitern/innen für eine partnerschaftliche Unternehmensstruktur erreicht werden.
• Konzeption von Beteiligungsmodellen
Aufgrund der. gewonnenen Erkenntnisse erfolgt die Ausarbeitung eines auf die unternehmensspezifischen und individuellen Bedürfnisse ausgerichteten Beteiligungsmodells mit Beachtung der steuer-, handels-, arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen.
• Erstellung von Beteiligungsunterlagen und-verträgen, Betriebsvereinbarungen, etc.
Insbesondere die rechtlichen Aspekte bedürfen eines hohen Fachwissens. In Kooperation mit Rechtsanwälten und Steuerberatern werden diese Unterlagen (z.B. Darlehensvertrag, Verträge mit Mitarbeitern/innen) erstellt.
• Konzeption von Beteiligungsmodellen zur Unternehmensnachfolge
Ein möglicher Weg, den Prozess der Unternehmensnachfolge frühzeitig vorzubereiten, ist, geeignete und interessierte Mitarbeiter/innen am Kapital des Unternehmens zu beteiligen und auf eine Übernahme des Unternehmens vorzubereiten. Nach der Zielformulierung geht es vor allem darum, u.a. die Fragen zur Finanzierung des Kaufpreises und/oder der Mitwirkungsrechte zu klären und das geeignete Beteiligungsmodell auszuwählen.
Was sagen Andere...
Das Bundesminsterium für Arbeit und Soziales hat in einem Papier "Mitarbeiterkapitalbeteiligung - Modelle und Förderwege" vom Juli 2009 verschiedene Unternehmen angeführt, die bereits erfolgreich dieses Modell im eigenen Unternehmen umgesetzt haben.
Seeberger KG in Ulm
Handel mit feinsten Kern- und Trockenfrüchten aus aller Welt sowie mit qualitativ herausragendem Röstkaffee, ca. 350 Mitarbeiter
Die Erfahrungen sind so gut, dass beide Modelle seit ihrer Einführung praktisch unverändert fortgeführt werden. Die Kapitalbeteiligung bringt sowohl den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch der Firma erhebliche Vorteile. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind motiviert, identifizieren sich mit dem Unternehmen und das entstandene Wir-Gefühl wirkt sich deutlich positiv auf das Betriebsklima aus. Die Beschäftigten sind sozusagen zu Mitunternehmern geworden. Für das Unternehmen wird durch die Kapitalbeteiligung die Finanzkraft und die Investitionsfähigkeit gestärkt, auch mit positiven Auswirkungen auf das Rating. Das Unternehmen hat eine sehr gute Position auf dem Arbeitsmarkt, die Personalfluktuation ist praktisch gleich null.
Dr. Julius Rohm, Seniorchef der Seeberger KG:
"Die positiven Wirkungen unserer materiellen Mitarbeiterbeteiligung im Sinne des ,Mitunternehmertums‘ beruhen m. E. nicht zuletzt auf der Tatsache, dass die Kapitalbeteiligung Risikokapital ist. Das Mitarbeiterkapital ist nicht insolvenzgesichert und die Genussrechte nehmen an einem eventuell entstehenden Verlust – wenn auch mehr symbolisch (mit 0,5 Prozent) – teil. Dies ist den Beschäftigten bewusst und auch insofern voll gerechtfertigt, als die Zuflüsse zu den Kapitalbeteiligungen nicht aus geschuldetem Entgelt, sondern aus freiwilligen und zusätzlichen Erfolgsbeteiligungen stammen. Unsere Beteiligungspraxis hat sich bei minimalem Verwaltungsaufwand rundum bewährt, wir würden es wieder so machen!"
Sedus Stoll AG in Waldshut
Büromöbelherstellung - Empfangs-, Einzel-, Kombi- und Großraumeinrichtungen sowie die Ausstattung von Chefbüros bzw. kompletten Büroetagen, ca. 1.000 Mitarbeiter Die Sedus Stoll AG hat seit 1952 Erfahrungen mit der Erfolgs- und Kapitalbeteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sammelt. Ein leicht verständliches Ergebnislohnmodell wurde im Laufe der Jahrzehnte immer weiter verfeinert, doch nie grundlegend geändert. Dazu gewährt das Unternehmen Mitarbeiterdarlehen und stille Beteiligungen bzw. Aktien.
Das Ergebnislohnmodell hatte vor allem die Übernahme von Mitverantwortung durch die Beschäftigten zum Ziel. Im Laufe der Jahre hat sich das Verständnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Unternehmensentscheidungen und wirtschaftliche Zusammenhänge erhöht. Das Modell hat sich als motivationsfördernd erwiesen und zu einer sehr niedrigen Fluktuationsquote beigetragen.
Dr. Bernhard Kallup, Vorstandsvorsitzender der Sedus Stoll AG:
Wir haben bei Sedus bereits im Jahr 1952 ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell eingeführt und damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Mitunternehmern gemacht. Unser Modell war damals völlig neu und eine wahre Pionierleistung. Heute ist es ein ganz natürlicher und gelernter Bestandteil eines intelligenten Vergütungssystems. Unsere Beschäftigten identifizieren sich heute viel stärker mit unseren Unternehmenszielen. Jeder denkt und arbeitet – im Rahmen seiner Möglichkeiten – als Unternehmer im Unternehmen an unserem Erfolg mit.




